Archiv der Kategorie Lyrik

Das Zitat: Johann Wolfgang Goethe

Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Johann Wolfgang Goethe:

FAUST mit der jungen tanzend

Einst hatt’ ich einen schönen Traum;

Da sah ich einen Apfelbaum,

Zwei schöne Äpfel glänzten dran,

Sie reizten mich, ich stieg hinan.

DIE SCHÖNE

Die Äpfelchen begehrt ihr sehr

Und schon vom Paradiese her.

Von Freuden fühl’ ich mich bewegt,

Daß auch mein Garten solche trägt.

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Das Zitat: Ingeborg Bachmann

Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Ingeborg Bachmann:

Der schwarze König zeigt die Raubtiernägel,

zehn blasse Monde jagt er in die Bahn,

und er befiehlt den großen Tropenregen.

Die Welt sieht dich vom andren Ende an!

 

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Das Zitat: Samuel Taylor Coleridge

Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Samuel Taylor Coleridge:

Her silken robe, and inner vest,

Dropped to her feet, and full in view,

Behold! Her bosom and half her side –

A sight to dream of, not to tell!

Übersetzung? Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?

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VHS: Aktuelle Veranstaltung

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

23.7. 2011: 14 - 18:00  und 24.7.2011: 10 - 16:00

Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

 Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

Goethes Gedichte

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

23.7. 2011: 14 - 18:00  und 24.7.2011: 10 - 16:00

Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

 Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

VHS: Lyrik-Wochenende mit Goethe

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

23.7. 2011: 14 - 18:00  und 24.7.2011: 10 - 16:00

Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

VHS: Lyrik-Wochenede mit Goethe

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

23.7. 2011: 14 - 18:00  und 24.7.2011: 10 - 16:00

Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

Lyrik: Goethes Gedichte

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

23.7. 2011: 14 - 18:00  und 24.7.2011: 10 - 16:00

Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

 Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

VHS: Lyrik-Wochenende mit Goethe

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

23.7. 2011: 14 - 18:00  und 24.7.2011: 10 - 16:00

Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

 Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

Lyrik-Wochenende mit Goethe

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

23.7. 2011: 14 - 18:00  und 24.7.2011: 10 - 16:00

Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

 Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

VHS: Goethes Gedichte

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

23.7. 2011: 14 - 18:00  und 24.7.2011: 10 - 16:00

Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

 Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

VHS: Lyrik-Wochenende mit Goethe

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

23.7. 2011: 14 - 18:00  und 24.7.2011: 10 - 16:00

Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

 Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

VHS: Lyrik-Wochenende mit Goethe

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

23.7. 2011: 14 - 18:00  und 24.7.2011: 10 - 16:00

Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

 Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

VHS: Goethes Gedichte

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

23.7. 2011: 14 - 18:00  und 24.7.2011: 10 - 16:00

Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

 Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

VHS: Goethes Gedichte

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

23.7. 2011: 14 - 18:00

24.7.2011: 10 - 16:00

Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”.

An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

Vortrag über Ingeborg Bachmann

 27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig

Philipp Imhof, M.A.

 

Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”

Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).

Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?

VHS: Vortrag über Ingeborg Bachmann

 27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig

Philipp Imhof, M.A.

 

Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”

Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).

Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?

Das Zitat: Ingeborg Bachmann

Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Ingeborg Bachmann:

Du sollst ja nicht weinen,

sagt eine Musik.

 

Sonst

sagt

niemand

etwas.

Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?

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VHS: 2 X Goethe im Juli

Johann Wolfgang Goethe, “Faust”

 17.7.2011; 10:00  Münchner Volkshochschule, Gasteig

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

Sei es durch (Schul-)Lektüre, Theateraufführungen oder die berühmte Verfilmung mit Gustaf Gründgens: viele Szenen, v.a. aus “Faust I”, sind zum Allgemeingut geworden. Fausts Pakt mit Mephisto, der Osterspaziergang, Auerbachs Keller, die tragische Liebesgeschichte mit Gretchen, die Walpurgisnacht auf dem Brocken …
Diese Veranstaltung lädt Sie ein, sich (wieder) mit Goethes literarischem Meisterwerk zu beschäftigen. Die schönsten Stellen dieser grandiosen Dichtung wollen wir gemeinsam lesen und dabei auch auf “der Tragödie zweiter Teil” eingehen. Denn auch hier sind viele Verse sprichwörtlich geworden; falls Sie diesen Teil noch nicht kennen, werden Sie erstaunt sein, wie oft Sie Goethe zitieren, ohne es zu wissen! 

Ein Lyrik-Wochenende mit Goethe

23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.  Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wanderers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”.  An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

VHS: Vortrag - Ingeborg Bachmann

 27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig

Philipp Imhof, M.A.

 

Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”

Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).

Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?

Lyrik-Vortrag: Ingeborg Bachmann

 27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig

Philipp Imhof, M.A.

 

Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”

Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).

Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?

Das Zitat: Guiseppe Ungaretti

Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Giuseppe Ungaretti:

Soldati

Si sta come

d’autunno

sugli alberi

le foglie

 

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VHS: Vortrag über Ingeborg Bachmann

 27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig

Philipp Imhof, M.A.

 

Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”

Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).

Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?

Literarischer Vortrag: Ingeborg Bachmann

 27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig

Philipp Imhof, M.A.

 

Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”

Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).

Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?

VHS: Vortrag: Ingeborg Bachmann

 27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig

Philipp Imhof, M.A.

 

Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”

Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).

Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?

Das Zitat: Paul Celan

Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Paul Celan:

Schwarze Flocken

Schnee ist gefallen, lichtlos. Ein Mond

 

Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?

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VHS: 2 X Goethe im Juli

Johann Wolfgang Goethe, “Faust”

 17.7.2011; 10:00  Münchner Volkshochschule, Gasteig

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

Sei es durch (Schul-)Lektüre, Theateraufführungen oder die berühmte Verfilmung mit Gustaf Gründgens: viele Szenen, v.a. aus “Faust I”, sind zum Allgemeingut geworden. Fausts Pakt mit Mephisto, der Osterspaziergang, Auerbachs Keller, die tragische Liebesgeschichte mit Gretchen, die Walpurgisnacht auf dem Brocken …
Diese Veranstaltung lädt Sie ein, sich (wieder) mit Goethes literarischem Meisterwerk zu beschäftigen. Die schönsten Stellen dieser grandiosen Dichtung wollen wir gemeinsam lesen und dabei auch auf “der Tragödie zweiter Teil” eingehen. Denn auch hier sind viele Verse sprichwörtlich geworden; falls Sie diesen Teil noch nicht kennen, werden Sie erstaunt sein, wie oft Sie Goethe zitieren, ohne es zu wissen! 

Ein Lyrik-Wochenende mit Goethe

23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.  Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wanderers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”.  An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

VHS: Vortrag über Ingeborg Bachmann

 27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig

Philipp Imhof, M.A.

 

Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”

Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).

Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?23

VHS: Aktueller Vortrag

 27.6.2011; 18:00

Münchner Volkshochschule, Gasteig

Philipp Imhof, M.A.

 

Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”

Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).

Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?

Das Zitat: Francesco Petrarca

Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Francesco Petrarca:

Dura legge d‘Amor! ma, ben che obliqua,

Servar convensi; però ch‘ella aggiunge

Di cielo in terra, universale, antiqua.

 

Übersetzung? Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?

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Der Kulturcoach - für alle, die mehr wissen wollen

VHS: Lyrik Vortrag - Ingeborg Bachmann

 27.6.2011; 18:00

Münchner Volkshochschule, Gasteig

Philipp Imhof, M.A.

 

Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”

Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).

Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?

VHS: Goethe im Juli

Johann Wolfgang Goethe, “Faust”

 17.7.2011; 10:00  Münchner Volkshochschule, Gasteig

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.

Sei es durch (Schul-)Lektüre, Theateraufführungen oder die berühmte Verfilmung mit Gustaf Gründgens: viele Szenen, v.a. aus “Faust I”, sind zum Allgemeingut geworden. Fausts Pakt mit Mephisto, der Osterspaziergang, Auerbachs Keller, die tragische Liebesgeschichte mit Gretchen, die Walpurgisnacht auf dem Brocken …
Diese Veranstaltung lädt Sie ein, sich (wieder) mit Goethes literarischem Meisterwerk zu beschäftigen. Die schönsten Stellen dieser grandiosen Dichtung wollen wir gemeinsam lesen und dabei auch auf “der Tragödie zweiter Teil” eingehen. Denn auch hier sind viele Verse sprichwörtlich geworden; falls Sie diesen Teil noch nicht kennen, werden Sie erstaunt sein, wie oft Sie Goethe zitieren, ohne es zu wissen! 

Ein Lyrik-Wochenende mit Goethe

23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00

Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.  Münchner Volkshochschule, Seidlvilla

Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wanderers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”.  An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.

Vortrag: Ingeborg Bachmann

Vortrag von Philipp Imhof, M.A.

27.6.2011; 18:00

Münchner Volkshochschule, Gasteig

 

Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”

Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).

Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?

Das Zitat: Johann Wolfgang Goethe

Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Johann Wolfgang Goethe:

Gedichte sind gemahlte Fensterscheiben!

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Das Zitat: Samuel Taylor Coleridge

Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Samuel Taylor Coleridge:

Her silken robe, and inner vest,

Dropped to her feet, and full in view,

Behold! Her bosom and half her side –

A sight to dream of, not to tell!

 

Übersetzung? Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?

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Das Zitat: Johann Wolfgang Goethe

Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Johann Wolfgang Goethe:

Aus dem Grabe werd ich ausgetrieben,

Noch zu suchen das vermißte Gut,

Noch den schon verlornen Mann zu lieben,

Und zu saugen seines Herzens Blut.

 

Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?

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Das Zitat: Gottfried August Bürger

Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Gottfried August Bürger:

” - Der Mond scheint hell!

Hurra! Die Toten reiten schnell!”

 

Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?

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Der Kulturcoach - für alle, die mehr wissen wollen.

VHS: Neue Vorträge von Philipp Imhof

Klassiker neu gelesen – Shakespeare-Übersetzungen in Deutschland 

Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
10.11.2010; 20:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig

William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute oft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
Anmeldung unter: www.mvhs.de

Das Zitat: Langston Hughes

Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Langston Hughes:

It was a long time ago.
I have almost forgotten my dream.
But it was there then,
In front of me,
Bright like a sun –
My dream.

Übersetzung? Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?
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Klassiker neu gelesen – Shakespeare-Übersetzungen in Deutschland 

Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
10.11.2010; 20:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig

William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute oft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
Anmeldung unter: www.mvhs.de

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Klassiker neu gelesen – Shakespeare-Übersetzungen in Deutschland 

Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
10.11.2010; 20:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig

William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute oft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
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William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute oft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
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10.11.2010; 20:00
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William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heuteoft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
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William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute oft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
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VHS Lyrik-Seminar: Heinrich Heine

Die schönsten deutschen Gedichte von Gryphius bis Grünbein
Lyrik-Seminar mit Philipp Imhof, M.A
Ab 11.3.2010, immer donnerstags, 18.00

Goethes „Zauberlehrling“, Schillers „Bürgschaft“, Rilkes „Panther“ – vielleicht haben Sie diese Gedichte noch aus ihrer Schulzeit in Erinnerung. Dieses Seminar lädt Sie ein, die schönsten und wichtigsten deutschen Gedichte (wieder) zu entdecken. An 10 Abenden begegnen wir 10 verschiedenen Autoren, die jeweils für eine bestimmte Epoche der deutschen Literatur stehen:
11.3. Andreas Gryphius
18.3. Goethe / Schiller
25. 3. Friedrich Hölderlin
15.4. Heinrich Heine
22.4. Rainer Maria Rilke
29.4. Georg Trakl
6.5. Bertolt Brecht
20.5. Paul Celan
9.6. Ingeborg Bachmann
17.6. Durs Grünbein

Sie können ein Gesamtpaket buchen oder jeden Termin einzeln.
In der ersten Sitzung erhalten Sie einen Lyrik-Reader mit den besprochenenen Gedichten.

Das fängt ja gut an - Lyrik von PI

Schlagschatten
abgezirkelter Bewegungen.
In schnellem Spiegelspiel
die Augen sinken lassen
in umhüllendes Dunkel.

Philipp Imhof, 2004