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Archiv der Kategorie Lyrik
Das Zitat: Johann Wolfgang Goethe
7.10.2011 von PI.
Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Johann Wolfgang Goethe:
FAUST mit der jungen tanzend
Einst hatt’ ich einen schönen Traum;
Da sah ich einen Apfelbaum,
Zwei schöne Äpfel glänzten dran,
Sie reizten mich, ich stieg hinan.
DIE SCHÖNE
Die Äpfelchen begehrt ihr sehr
Und schon vom Paradiese her.
Von Freuden fühl’ ich mich bewegt,
Daß auch mein Garten solche trägt.
Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?
Der Kulturcoach hilft weiter!
Schreiben Sie an philipp.imhof@2b2c.de
Der Kulturcoach - für alle, die mehr wissen wollen.
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Das Zitat: Ingeborg Bachmann
30.9.2011 von PI.
Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Ingeborg Bachmann:
Der schwarze König zeigt die Raubtiernägel,
zehn blasse Monde jagt er in die Bahn,
und er befiehlt den großen Tropenregen.
Die Welt sieht dich vom andren Ende an!
Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?
Der Kulturcoach hilft weiter!
Schreiben Sie an philipp.imhof@2b2c.de
Der Kulturcoach - für alle, die mehr wissen wollen.
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Das Zitat: Samuel Taylor Coleridge
4.9.2011 von PI.
Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Samuel Taylor Coleridge:
Her silken robe, and inner vest,
Dropped to her feet, and full in view,
Behold! Her bosom and half her side –
A sight to dream of, not to tell!
Übersetzung? Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?
Der Kulturcoach hilft weiter!
Schreiben Sie an philipp.imhof@2b2c.de
Der Kulturcoach - für alle, die mehr wissen wollen.
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VHS: Aktuelle Veranstaltung
23.7.2011 von PI.
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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Goethes Gedichte
22.7.2011 von PI.
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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VHS: Lyrik-Wochenende mit Goethe
21.7.2011 von PI.
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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VHS: Lyrik-Wochenede mit Goethe
20.7.2011 von PI.
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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Lyrik: Goethes Gedichte
19.7.2011 von PI.
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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VHS: Lyrik-Wochenende mit Goethe
18.7.2011 von PI.
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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Lyrik-Wochenende mit Goethe
17.7.2011 von PI.
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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VHS: Goethes Gedichte
16.7.2011 von PI.
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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VHS: Lyrik-Wochenende mit Goethe
14.7.2011 von PI.
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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VHS: Lyrik-Wochenende mit Goethe
12.7.2011 von PI.
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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VHS: Goethes Gedichte
10.7.2011 von PI.
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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VHS: Goethes Gedichte
9.7.2011 von PI.
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
23.7. 2011: 14 - 18:00
24.7.2011: 10 - 16:00
Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wandrers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”.
An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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Vortrag über Ingeborg Bachmann
27.6.2011 von PI.
27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig
Philipp Imhof, M.A.
Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”
Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).
Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?
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VHS: Vortrag über Ingeborg Bachmann
26.6.2011 von PI.
27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig
Philipp Imhof, M.A.
Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”
Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).
Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?
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Das Zitat: Ingeborg Bachmann
25.6.2011 von PI.
Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Ingeborg Bachmann:
Du sollst ja nicht weinen,
sagt eine Musik.
Sonst
sagt
niemand
etwas.
Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?
Der Kulturcoach hilft weiter!
Schreiben Sie an philipp.imhof@2b2c.de
Der Kulturcoach - für alle, die mehr wissen wollen.
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VHS: 2 X Goethe im Juli
24.6.2011 von PI.
Johann Wolfgang Goethe, “Faust”
17.7.2011; 10:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
Sei es durch (Schul-)Lektüre, Theateraufführungen oder die berühmte Verfilmung mit Gustaf Gründgens: viele Szenen, v.a. aus “Faust I”, sind zum Allgemeingut geworden. Fausts Pakt mit Mephisto, der Osterspaziergang, Auerbachs Keller, die tragische Liebesgeschichte mit Gretchen, die Walpurgisnacht auf dem Brocken …
Diese Veranstaltung lädt Sie ein, sich (wieder) mit Goethes literarischem Meisterwerk zu beschäftigen. Die schönsten Stellen dieser grandiosen Dichtung wollen wir gemeinsam lesen und dabei auch auf “der Tragödie zweiter Teil” eingehen. Denn auch hier sind viele Verse sprichwörtlich geworden; falls Sie diesen Teil noch nicht kennen, werden Sie erstaunt sein, wie oft Sie Goethe zitieren, ohne es zu wissen!
Ein Lyrik-Wochenende mit Goethe
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A. Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wanderers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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VHS: Vortrag - Ingeborg Bachmann
24.6.2011 von PI.
27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig
Philipp Imhof, M.A.
Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”
Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).
Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?
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Lyrik-Vortrag: Ingeborg Bachmann
23.6.2011 von PI.
27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig
Philipp Imhof, M.A.
Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”
Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).
Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?
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Das Zitat: Guiseppe Ungaretti
22.6.2011 von PI.
Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Giuseppe Ungaretti:
Soldati
Si sta come
d’autunno
sugli alberi
le foglie
Übersetzung? Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?
Der Kulturcoach hilft weiter!
Schreiben Sie an philipp.imhof@2b2c.de
Der Kulturcoach - für alle, die mehr wissen wollen.
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VHS: Vortrag über Ingeborg Bachmann
21.6.2011 von PI.
27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig
Philipp Imhof, M.A.
Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”
Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).
Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?
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Literarischer Vortrag: Ingeborg Bachmann
20.6.2011 von PI.
27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig
Philipp Imhof, M.A.
Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”
Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).
Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?
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VHS: Vortrag: Ingeborg Bachmann
19.6.2011 von PI.
27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig
Philipp Imhof, M.A.
Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”
Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).
Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?
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Das Zitat: Paul Celan
18.6.2011 von PI.
Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Paul Celan:
Schwarze Flocken
Schnee ist gefallen, lichtlos. Ein Mond
Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?
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Schreiben Sie an philipp.imhof@2b2c.de
Der Kulturcoach - für alle, die mehr wissen wollen
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VHS: 2 X Goethe im Juli
17.6.2011 von PI.
Johann Wolfgang Goethe, “Faust”
17.7.2011; 10:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
Sei es durch (Schul-)Lektüre, Theateraufführungen oder die berühmte Verfilmung mit Gustaf Gründgens: viele Szenen, v.a. aus “Faust I”, sind zum Allgemeingut geworden. Fausts Pakt mit Mephisto, der Osterspaziergang, Auerbachs Keller, die tragische Liebesgeschichte mit Gretchen, die Walpurgisnacht auf dem Brocken …
Diese Veranstaltung lädt Sie ein, sich (wieder) mit Goethes literarischem Meisterwerk zu beschäftigen. Die schönsten Stellen dieser grandiosen Dichtung wollen wir gemeinsam lesen und dabei auch auf “der Tragödie zweiter Teil” eingehen. Denn auch hier sind viele Verse sprichwörtlich geworden; falls Sie diesen Teil noch nicht kennen, werden Sie erstaunt sein, wie oft Sie Goethe zitieren, ohne es zu wissen!
Ein Lyrik-Wochenende mit Goethe
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A. Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wanderers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
Geschrieben in Werbung, Kreativ, Lyrik, MVHS, PI | Keine Kommentare »
VHS: Vortrag über Ingeborg Bachmann
17.6.2011 von PI.
27.6.2011; 18:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig
Philipp Imhof, M.A.
Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”
Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).
Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?23
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VHS: Aktueller Vortrag
16.6.2011 von PI.
27.6.2011; 18:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig
Philipp Imhof, M.A.
Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”
Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).
Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?
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Das Zitat: Francesco Petrarca
15.6.2011 von PI.
Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Francesco Petrarca:
Dura legge d‘Amor! ma, ben che obliqua,
Servar convensi; però ch‘ella aggiunge
Di cielo in terra, universale, antiqua.
Übersetzung? Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?
Der Kulturcoach hilft weiter!
Schreiben Sie an philipp.imhof@2b2c.de
Der Kulturcoach - für alle, die mehr wissen wollen
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VHS: Lyrik Vortrag - Ingeborg Bachmann
15.6.2011 von PI.
27.6.2011; 18:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig
Philipp Imhof, M.A.
Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”
Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).
Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?
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VHS: Goethe im Juli
13.6.2011 von PI.
Johann Wolfgang Goethe, “Faust”
17.7.2011; 10:00 Münchner Volkshochschule, Gasteig
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
Sei es durch (Schul-)Lektüre, Theateraufführungen oder die berühmte Verfilmung mit Gustaf Gründgens: viele Szenen, v.a. aus “Faust I”, sind zum Allgemeingut geworden. Fausts Pakt mit Mephisto, der Osterspaziergang, Auerbachs Keller, die tragische Liebesgeschichte mit Gretchen, die Walpurgisnacht auf dem Brocken …
Diese Veranstaltung lädt Sie ein, sich (wieder) mit Goethes literarischem Meisterwerk zu beschäftigen. Die schönsten Stellen dieser grandiosen Dichtung wollen wir gemeinsam lesen und dabei auch auf “der Tragödie zweiter Teil” eingehen. Denn auch hier sind viele Verse sprichwörtlich geworden; falls Sie diesen Teil noch nicht kennen, werden Sie erstaunt sein, wie oft Sie Goethe zitieren, ohne es zu wissen!
Ein Lyrik-Wochenende mit Goethe
23.7. 2011: 14 - 18:00 und 24.7.2011: 10 - 16:00
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A. Münchner Volkshochschule, Seidlvilla
Johann Wolfgang Goethe verfasste über 3000 Gedichte; sein lyrisches Werk spiegelt alle Stufen seiner künstlerischen Entwicklung: vom jugendlichen Liebesgedicht des Sturm und Drang (”Willkommen und Abschied”) über die klassische Lyrik (”Wanderers Nachtlied”, “Der Erlkönig”) bis hin zu den späten Gedichten des “West-östlichen Diwan” und der “Marienbader Elegie”. An einem Wochenende lesen und besprechen wir die wichtigsten und schönsten von Goethes Gedichten. Wir wollen uns zwei Tage lang von den vielfältigen Tönen und Themen dieser literarischen Meisterwerke verzaubern lassen.
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Vortrag: Ingeborg Bachmann
12.6.2011 von PI.
Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
27.6.2011; 18:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig
Zum 85. Geburtstag von Ingeborg Bachmann: “Ich existiere nur, wenn ich schreibe”
Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über das lyrische Werk von Ingeborg Bachmann (1926-1973). An ausgewählten Beispielen werden die verschiedenen Phasen ihres dichterischen Schaffens besprochen: von den frühen Gedichten der Nachkriegszeit über ihre Hauptwerke “Die gestundete Zeit” und “Anrufung des großen Bären” bis zu den rätselhaften späten Gedichten, die teils erst posthum veröffentlicht wurden (”Ich weiß keine bessere Welt”).
Die Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Lyrik steht in engstem Zusammenhang mit ihrer Biografie und ihren Liebesbeziehungen zu Max Frisch und Paul Celan. Besonders die Beziehung zu Paul Celan erscheint seit der Veröffentlichung ihres Briefwechsels (Bachmann, Celan. “Herzzeit”, 2008) in neuem Licht. Wie spiegelt sich das in ihrem Werk wider?
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Das Zitat: Johann Wolfgang Goethe
12.6.2011 von PI.
Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Johann Wolfgang Goethe:
Gedichte sind gemahlte Fensterscheiben!
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Das Zitat: Samuel Taylor Coleridge
1.5.2011 von PI.
Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Samuel Taylor Coleridge:
Her silken robe, and inner vest,
Dropped to her feet, and full in view,
Behold! Her bosom and half her side –
A sight to dream of, not to tell!
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Das Zitat: Johann Wolfgang Goethe
8.4.2011 von PI.
Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Johann Wolfgang Goethe:
Aus dem Grabe werd ich ausgetrieben,
Noch zu suchen das vermißte Gut,
Noch den schon verlornen Mann zu lieben,
Und zu saugen seines Herzens Blut.
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Das Zitat: Gottfried August Bürger
27.3.2011 von PI.
Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Gottfried August Bürger:
” - Der Mond scheint hell!
Hurra! Die Toten reiten schnell!”
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VHS: Neue Vorträge von Philipp Imhof
30.9.2010 von PI.
Klassiker neu gelesen – Shakespeare-Übersetzungen in Deutschland
Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
10.11.2010; 20:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig
William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute oft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
Anmeldung unter: www.mvhs.de
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Das Zitat: Langston Hughes
30.9.2010 von eBM.
Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Langston Hughes:
It was a long time ago.
I have almost forgotten my dream.
But it was there then,
In front of me,
Bright like a sun –
My dream.
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VHS: Neue Vorträge von Philipp Imhof
26.9.2010 von PI.
Klassiker neu gelesen – Shakespeare-Übersetzungen in Deutschland
Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
10.11.2010; 20:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig
William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute oft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
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VHS: Neue Vorträge von Philipp Imhof
22.9.2010 von PI.
Klassiker neu gelesen – Shakespeare-Übersetzungen in Deutschland
Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
10.11.2010; 20:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig
William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute oft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
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VHS: Neue Vorträge von Philipp Imhof
18.9.2010 von PI.
Klassiker neu gelesen – Shakespeare-Übersetzungen in Deutschland
Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
10.11.2010; 20:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig
William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute oft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
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VHS: Neue Vorträge von Philipp Imhof
13.9.2010 von PI.
Klassiker neu gelesen – Shakespeare-Übersetzungen in Deutschland
Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
10.11.2010; 20:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig
William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heuteoft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
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VHS: Neue Vorträge von Philipp Imhof
10.9.2010 von PI.
Klassiker neu gelesen – Shakespeare-Übersetzungen in Deutschland
Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
10.11.2010; 20:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig
William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute oft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
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VHS: Neue Vorträge von Philipp Imhof
7.9.2010 von PI.
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Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
10.11.2010; 20:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig
William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute oft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
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VHS: neue Vorträge von Philipp Imhof
6.9.2010 von PI.
Klassiker neu gelesen – Shakespeare-Übersetzungen in Deutschland
Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
10.11.2010; 20:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig
William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute oft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
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5.9.2010 von PI.
Klassiker neu gelesen – Shakespeare-Übersetzungen in Deutschland
Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
10.11.2010; 20:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig
William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute oft fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
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4.9.2010 von PI.
Klassiker neu gelesen – Shakespeare-Übersetzungen in Deutschland
Vortrag von Philipp Imhof, M.A.
10.11.2010; 20:00
Münchner Volkshochschule, Gasteig
William Shakespeare ist, neben Dante, der am häufigsten ins Deutsche übersetzte Autor: Andreas Gryphius (1658) war der erste und Frank Günther (seit 1997) ist sicherlich nicht der letzte, der sich an eine Übertragung dieses Klassikers wagt. Jede Übersetzung spiegelt dabei auch ihre Zeit wider. Die berühmte „Schlegel-Tieck-Übersetzung“ etwa, entstanden aus dem Geist der Romantik, erscheint heute fremd und schwierig. Doch was zeichnet eine gelungene Übertragung aus? Welche Aspekte betonen die verschiedenen Übersetzer? Kann man Shakespeares Werke überhaupt adäquat im Deutschen wiedergeben? Diese Fragen werden am Beispiel des „Hamlet“ und ausgewählter Sonett-Übertragungen erörtert.
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VHS Lyrik-Seminar: Heinrich Heine
30.7.2010 von eBM.
Die schönsten deutschen Gedichte von Gryphius bis Grünbein
Lyrik-Seminar mit Philipp Imhof, M.A
Ab 11.3.2010, immer donnerstags, 18.00
Goethes „Zauberlehrling“, Schillers „Bürgschaft“, Rilkes „Panther“ – vielleicht haben Sie diese Gedichte noch aus ihrer Schulzeit in Erinnerung. Dieses Seminar lädt Sie ein, die schönsten und wichtigsten deutschen Gedichte (wieder) zu entdecken. An 10 Abenden begegnen wir 10 verschiedenen Autoren, die jeweils für eine bestimmte Epoche der deutschen Literatur stehen:
11.3. Andreas Gryphius
18.3. Goethe / Schiller
25. 3. Friedrich Hölderlin
15.4. Heinrich Heine
22.4. Rainer Maria Rilke
29.4. Georg Trakl
6.5. Bertolt Brecht
20.5. Paul Celan
9.6. Ingeborg Bachmann
17.6. Durs Grünbein
Sie können ein Gesamtpaket buchen oder jeden Termin einzeln.
In der ersten Sitzung erhalten Sie einen Lyrik-Reader mit den besprochenenen Gedichten.
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Das fängt ja gut an - Lyrik von PI
29.7.2010 von eBM.
Schlagschatten
abgezirkelter Bewegungen.
In schnellem Spiegelspiel
die Augen sinken lassen
in umhüllendes Dunkel.
Philipp Imhof, 2004
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