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Archive für Mai 2010
PI
31.5.2010 von bloggerTeam.
Neue Literatur: Philipp Imhof. „post mortem“
„post mortem“Theaterstück von Philipp ImhofLeseprobe
Es ist kalt, Winter. Bahnhof, Züge fahren vorbei, Lautsprecherdurchsagen.Tomar, mit kleinem Gepäck, sieht sich um, unruhig und voller Angst.Neben ihm steht Läuffer in einem schäbigen Mantel. Obwohl ziemlich heruntergekommen, sieht man ihm an, dass er früher eine elegante Erscheinung war.
TOMARWo sollte er hin?LÄUFFERWer?TOMARIch war in Einzelhaft, ich durfte mit niemandem sprechen.LÄUFFERIch kann mich noch an die langen kalten Winter erinnern. Ich werde in einen der Züge steigen und verschwinden. Niemand wird mich suchen, niemand wird mich finden.TOMARSie wollen mich zerstören.LÄUFFERWer?TOMARIch schlafe nicht mehr, schließe nachts nur ein Auge. Ein Auge und ein Ohr halte ich immer offen, das kleinste Geräusch lässt mich hochfahren, Schweiß klebt auf meiner Haut, mein Mund ist trocken.
Wie geht es weiter?Mehr dazu in dem Buch „Fremdes Fleisch” – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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Zerfall!
31.5.2010 von bloggerTeam.
Neue Literatur: Philipp Imhof. „Zerfall“
„Zerfall“Erzählung von Philipp ImhofLeseprobe
Dunkelheit. Die kalte Nachtluft tat ihm gut. Er fühlte sich auf einmal sehr leicht. Er wusste nicht wohin, nur weiter, weiter …Um 5 Uhr morgens hatte plötzlich das Telefon geklingelt. Hans war hochgeschnellt, es klingelte wieder, schrill und unerbittlich. Hans wusste wer dran war, er hob trotzdem ab: „Dich kriegen wir auch noch!“ Hans erkannte Romgons Stimme. Jene Entschiedenheit, die keinen Widerspruch zuließ. Der Anruf hatte ihn in Panik versetzt. An Schlaf war nicht mehr zu denken. Hans war in seine Kleider gesprungen und aus dem Haus gerannt. Sie waren hinter ihm her. Sie würden ihn kriegen, früher oder später.
Wie geht es weiter?Die ganze Geschichte finden Sie in dem Buch „Fremdes Fleisch” – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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Was ist Kultur-Coaching?
31.5.2010 von eBM.
Was ist Kultur-Coaching?
Der Kultur-Coach - für alle, die mehr wissen wollen.Beschäftigung mit Kunst und Kultur, mit Musik, Theater, Literatur und Philosophie ist niemals vergeudete Zeit; sie hilft einen kreativen Blick zu erlernen und zu trainieren. Dabei gelangen Sie zu überraschenden Einsichten und Erkenntnissen, die sich durch rationales Nachdenken nicht erschließen; dies kann Ihnen einen Weg weisen für neue unkonventionelle Strategien in Ihrem Leben.
Was bietet Kultur-Coaching?
• Fachkundige Gespräche und auf ihre Situation abgestimmte Analysen bestimmter Kunstwerke (Bücher, Theateraufführungen, Filme, Bilder, Ausstellungen, Konzerte)
• Tipps, Empfehlungen und Hintergrundinformationen zu aktuellen Veranstaltungen und literarischen Neuerscheinungen
• Gespräche mit Künstlern und Kulturschaffenden, Führungen, Atelierbesuche etc.
• Vorträge und Seminare zu kulturellen Themen
• Schnellinfo: Beantwortung ihrer Fragen zu Literatur, Film, Musik, Theater, bildender Kunst, Geschichte und PhilosophieErweitern Sie ihren Horizont – Stellen Sie Fragen: philipp.imhof@2b2c.de
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Wie schreibe ich Texte?
31.5.2010 von bloggerTeam.
„Wie schreibe ich gut lesbare Texte?“
Philipp Imhof. “Wie schreibe ich gut lesbare Texte? Schreibtraining: beruflich und privat”.5. Auflage. eBM. München, 2008.
„Der Autor, langjähriger Redakteur, Lektor und Übersetzer für die 2b2c-Gruppe sowie Dozent an der Münchner Volkshochschule, stellt Ihnen hier die Merkmale gelungener Gebrauchstexte vor. An zahlreichen Beispielen erläutert er das Verfassen ansprechender und eleganter Texte im Alltag. Wie gliedere ich ein Thema? Wie erreiche ich eine abwechslungsreiche Satzstruktur? Warum sollte ich Passiv und “-ung-Wörter” meiden? Was hat es mit Wortfeldern und Synonymen auf sich? All dies stellt Philipp Imhof in seinem Ratgeber auf anregende Weise dar und nimmt Ihnen so die Angst vor dem leeren weißen Blatt.“ (John Scroby)
Nutzen Sie dieses Angebot – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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BLOGWORX 2010
31.5.2010 von Blogger.
Hallo eBM-Blogger,
Unser neues Online-Office-System! Immer dabei! Jederzeit und überall!
Unser Online-System wure erweitert, jetzt haben alle MünchenBlogger neben einem Mail-Programm mit Kalender und Kontaktverwaltung eine vollwertige Office-Lösung zur Verfügung! Mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationsprogramm. Die wichtigsten Office-Anwendungen ohne Software-Installation auf jedem Internet-PC nutzen – einfach online im Webbrowser! Nun können unsere MünchenBlogger Dokumente erstellen, bearbeiten und speichern: Alle Daten werden zentral im Hochleistungs-Rechenzentren abgelegt – Sie können immer und überall darauf zugreifen, passwortgeschützt und SSL-gesichert. Komfortabel und Kompatibel mit allen gängigen Office-Dateiformaten: Öffnen und speichern als .doc-, .odt-, .xls-, .ods-, .ppt- oder .odp-Dokument. Automatisch die aktuellsten Programm-Versionen: Wir kümmern uns um alle Updates und Lizenzen – ohne Aufwand oder zusätzliche Kosten für Sie!
BLOGWORX-Server-Team
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Metzgerei Fritsch
31.5.2010 von Blogger.
Laut Forschungen des Kunsthistorikers Hans Ottomayer wurde die Weißwurst bereits im 14. Jahrhundert in Frankreich auf den Speisekarten unter dem Namen „Bourdin” geführt und war auch in den Nachbarländern als „Mettenwurst“ bekannt. Sie ähnelte der heutigen Weißwurst aber nur zum Teil.
Als eigentlicher Erfinder der Weißwurst gilt der Bierwirt Sepp Moser aus München am Marienplatz. Es war Faschingssonntag, die Wirtschaft „Zum Ewigen Licht“ war bereits zum Frühschoppen mit hungrigen Gästen gefüllt und traditionell servierte der Wirt immer Kalbsbratwürste. Wie der Zufall es will, waren ihm aber die dünnen Wurstdärme ausgegangen, und er musste auf dickere Schweinedärme zurückgreifen. Da er jedoch der Festigkeit der Därme nicht traute, hatte er sie nur im Wasser abgebrüht, nicht dass sie am Ende noch platzen. In einer mit heißem Wasser befüllten Terine servierte er diese Würstl seinen Gästen und war gespannt auf ihre Reaktion. Vorsichtig wagten sie sich an den Verzehr der neuen Kreation; die Reaktion fiel überwältigend aus: Alle Gäste waren begeistert. Somit war die Weißwurst erschaffen, die Königin unter der Würsten, ein echtes Sonntagskind.
Wenn Sie Appetit bekommen haben, können Sie diese bayerische Spezialität in unserem Onlinshop bestellen: http://www.metzgerei-fritsch.de
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Vorträge!
31.5.2010 von bloggerTeam.
Vorträge von Philipp Imhof
Philipp Imhof studierte Literatur- und Theaterwissenschaft und arbeitet in einer Dialogmarketing-Agentur. Außerdem ist er als Lektor, Übersetzer und Kommunikations-Coach u.a. für die 2b2c-Firmengruppe tätig.
An der Münchner Volkshochschule hält er regelmäßig Vorträge und Seminare zu literarischen Themen:• Klassiker der Weltliteratur: u.a. Ovid. „Metamorphosen“; Dante. „Die Göttliche Komödie“; „Das Nibelungenlied“; Shakespeare. „Hamlet“; Goethe. „Faust“.• Antike Mythologie (z.B. Orpheus-Mythos)• Deutsche Gedichte von Gryphius bis Grünbein• Postmoderne Romane: u.a. Ransmayr. „Die letzte Welt“; B.E. Ellis. „American Psycho“; Ondaatje. „Der englische Patient“
Außerdem bietet er an Münchner Volkshochschule immer wieder Kurse im Bereich Grundbildung und berufliche Bildung:• Wie schreibe ich gut lesbare Texte? – Schreibtraining: beruflich und privat• Schreibtraining für die Schule• Sprach- und Schreibtraining für Call-Center-Mitarbeiter• Einstieg in die Rhetorik – leichter reden, besser schreiben
Nutzen Sie diese Angebote – Informieren Sie sich über das aktuelle Programm: www.mvhs.de
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PI
30.5.2010 von bloggerTeam.
Neue Literatur: Philipp Imhof. „post mortem“
„post mortem“Theaterstück von Philipp ImhofLeseprobe
Es ist kalt, Winter. Bahnhof, Züge fahren vorbei, Lautsprecherdurchsagen.Tomar, mit kleinem Gepäck, sieht sich um, unruhig und voller Angst.Neben ihm steht Läuffer in einem schäbigen Mantel. Obwohl ziemlich heruntergekommen, sieht man ihm an, dass er früher eine elegante Erscheinung war.
TOMARWo sollte er hin?LÄUFFERWer?TOMARIch war in Einzelhaft, ich durfte mit niemandem sprechen.LÄUFFERIch kann mich noch an die langen kalten Winter erinnern. Ich werde in einen der Züge steigen und verschwinden. Niemand wird mich suchen, niemand wird mich finden.TOMARSie wollen mich zerstören.LÄUFFERWer?TOMARIch schlafe nicht mehr, schließe nachts nur ein Auge. Ein Auge und ein Ohr halte ich immer offen, das kleinste Geräusch lässt mich hochfahren, Schweiß klebt auf meiner Haut, mein Mund ist trocken.
Wie geht es weiter?Mehr dazu in dem Buch „Fremdes Fleisch” – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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Was ist Kultur-Coaching?
30.5.2010 von eBM.
Was ist Kultur-Coaching?
Der Kultur-Coach - für alle, die mehr wissen wollen.Beschäftigung mit Kunst und Kultur, mit Musik, Theater, Literatur und Philosophie ist niemals vergeudete Zeit; sie hilft einen kreativen Blick zu erlernen und zu trainieren. Dabei gelangen Sie zu überraschenden Einsichten und Erkenntnissen, die sich durch rationales Nachdenken nicht erschließen; dies kann Ihnen einen Weg weisen für neue unkonventionelle Strategien in Ihrem Leben. Was bietet Kultur-Coaching?
• Fachkundige Gespräche und auf ihre Situation abgestimmte Analysen bestimmter Kunstwerke (Bücher, Theateraufführungen, Filme, Bilder, Ausstellungen, Konzerte)
• Tipps, Empfehlungen und Hintergrundinformationen zu aktuellen Veranstaltungen und literarischen Neuerscheinungen
• Gespräche mit Künstlern und Kulturschaffenden, Führungen, Atelierbesuche etc.
• Vorträge und Seminare zu kulturellen Themen
• Schnellinfo: Beantwortung ihrer Fragen zu Literatur, Film, Musik, Theater, bildender Kunst, Geschichte und PhilosophieErweitern Sie ihren Horizont – Stellen Sie Fragen: philipp.imhof@2b2c.de
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Zerfall!
30.5.2010 von bloggerTeam.
Neue Literatur: Philipp Imhof. „Zerfall“
„Zerfall“Erzählung von Philipp ImhofLeseprobe
Dunkelheit. Die kalte Nachtluft tat ihm gut. Er fühlte sich auf einmal sehr leicht. Er wusste nicht wohin, nur weiter, weiter …Um 5 Uhr morgens hatte plötzlich das Telefon geklingelt. Hans war hochgeschnellt, es klingelte wieder, schrill und unerbittlich. Hans wusste wer dran war, er hob trotzdem ab: „Dich kriegen wir auch noch!“ Hans erkannte Romgons Stimme. Jene Entschiedenheit, die keinen Widerspruch zuließ. Der Anruf hatte ihn in Panik versetzt. An Schlaf war nicht mehr zu denken. Hans war in seine Kleider gesprungen und aus dem Haus gerannt. Sie waren hinter ihm her. Sie würden ihn kriegen, früher oder später.
Wie geht es weiter?Die ganze Geschichte finden Sie in dem Buch „Fremdes Fleisch” – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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Gesunde Ernährung: Obst und Gemüse
30.5.2010 von eBM.
Eine Reihe pflanzlicher Inhaltsstoffe hat in den letzten Jahren für Schlagzeilen gesorgt: die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe. Diese Gruppe beinhaltet chemisch sehr unterschiedliche Verbindungen, von denen bisher nur ein kleiner Teil erforscht ist. Derzeit geht man von einer Gesamtzahl von 50.000 bis 100.000 aus. Sie dienen Pflanzen als Farbstoffe, zum Schutz vor Krankheiten und Schädlingen und regulieren das Wachstum. Da diese Verbindungen nur in sehr geringen Mengen vorkommen und im Gegensatz zu Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten keinen eigenen Nährwert haben, schenkte man ihnen lange Zeit kaum Beachtung. Mittlerweile weiß man jedoch, dass sie nicht nur in den Pflanzen, sondern auch beim Menschen wichtige Schutzfunktionen ausüben; deshalb nennt man sie auch bioaktive Stoffe. Wissenschaftler fanden heraus, dass Menschen, die häufig Obst und Gemüse und damit sekundäre Pflanzenstoffe verzehren, wesentlich seltener von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs betroffen sind.
Mehr Infos unter www.lifemax.2b2c.de
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Wie schreibe ich Texte?
30.5.2010 von bloggerTeam.
„Wie schreibe ich gut lesbare Texte?“
Philipp Imhof. “Wie schreibe ich gut lesbare Texte? Schreibtraining: beruflich und privat”.5. Auflage. eBM. München, 2008.
„Der Autor, langjähriger Redakteur, Lektor und Übersetzer für die 2b2c-Gruppe sowie Dozent an der Münchner Volkshochschule, stellt Ihnen hier die Merkmale gelungener Gebrauchstexte vor. An zahlreichen Beispielen erläutert er das Verfassen ansprechender und eleganter Texte im Alltag. Wie gliedere ich ein Thema? Wie erreiche ich eine abwechslungsreiche Satzstruktur? Warum sollte ich Passiv und “-ung-Wörter” meiden? Was hat es mit Wortfeldern und Synonymen auf sich? All dies stellt Philipp Imhof in seinem Ratgeber auf anregende Weise dar und nimmt Ihnen so die Angst vor dem leeren weißen Blatt.“ (John Scroby)
Nutzen Sie dieses Angebot – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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Was ist Kultur-Coaching?
30.5.2010 von eBM.
Beschäftigung mit Kunst und Kultur, mit Musik, Theater, Literatur und Philosophie ist niemals vergeudete Zeit, denn sie hilft einen kreativen Blick zu erlernen und zu trainieren. Dabei gelangen Sie zu überraschenden Einsichten und Erkenntnissen, die sich durch rationales Nachdenken nicht erschließen; dies kann Ihnen den Weg weisen für neue unkonventionelle Strategien in Ihrem Leben.
WAS BIETET KULTUR-COACHING?
Fachkundige Gespräche und auf ihre Situation abgestimmte Analysen bestimmter Kunstwerke (Bücher, Theateraufführungen, Filme, Ausstellungen, Bilder, Konzerte)
Tipps, Empfehlungen und Hintergrundinformationen zu aktuellen Veranstaltungen und literarischen Neuerscheinungen
Gespräche mit Künstlern und Kulturschaffenden, Führungen, Atelierbesuche etc.
Seminare zu kulturellen Themen
Schnellinfo: Beantwortung ihrer Fragen zu Literatur, Film, Musik, Theater, bildender Kunst, Geschichte und Philosophie
Stellen Sie Fragen unter: philipp.imhof@2b2c.de
Der Kultur-Coach - für alle, die mehr wissen wollen.
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Vorträge!
30.5.2010 von bloggerTeam.
Vorträge von Philipp Imhof
Philipp Imhof studierte Literatur- und Theaterwissenschaft und arbeitet in einer Dialogmarketing-Agentur. Außerdem ist er als Lektor, Übersetzer und Kommunikations-Coach u.a. für die 2b2c-Firmengruppe tätig.
An der Münchner Volkshochschule hält er regelmäßig Vorträge und Seminare zu literarischen Themen:• Klassiker der Weltliteratur: u.a. Ovid. „Metamorphosen“; Dante. „Die Göttliche Komödie“; „Das Nibelungenlied“; Shakespeare. „Hamlet“; Goethe. „Faust“.• Antike Mythologie (z.B. Orpheus-Mythos)• Deutsche Gedichte von Gryphius bis Grünbein• Postmoderne Romane: u.a. Ransmayr. „Die letzte Welt“; B.E. Ellis. „American Psycho“; Ondaatje. „Der englische Patient“
Außerdem bietet er an Münchner Volkshochschule immer wieder Kurse im Bereich Grundbildung und berufliche Bildung:• Wie schreibe ich gut lesbare Texte? – Schreibtraining: beruflich und privat• Schreibtraining für die Schule• Sprach- und Schreibtraining für Call-Center-Mitarbeiter• Einstieg in die Rhetorik – leichter reden, besser schreiben
Nutzen Sie diese Angebote – Informieren Sie sich über das aktuelle Programm: www.mvhs.de
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FAUST HEUTE
30.5.2010 von eBM.
Hier finden Sie täglich ein bekanntes Zitat aus Goethes “Faust”.
Beginnen Sie den Tag mit einem Spruch aus Goethes genialer Dichtung. Genießen Sie eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur. Merken Sie, wie oft Sie vielleicht Goethe zitieren, ohne es zu wissen …
WAGNER
Was man an der Natur geheinisvolles pries,
Das wagen wir verständig zu probieren,
(Faust II)
Möchten Sie mehr wissen? Die Hintergründe erfahren?
Der Kulturcoach hilft weiter!
Schreiben Sie an philipp.imhof@2b2c.de
Der Kulturcoach - für alle, die mehr wissen wollen.
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Das Tageswort (143)
30.5.2010 von eBM.
Hier erscheint jeden Tag ein einziges Wort bzw. ein Begriff, der mir spontan für diesen Tag einfällt:als Motto, Kommentar, Tagebuch, Merkzettel, Stichwort, mit und ohne tiefere Bedeutung, assosziativ, subjektiv …
Haben auch Sie ein Tageswort? Schreiben Sie’s in diesen Blog. Alles wird veröffentlicht, jeden Tag ein neues Wort …
Das Tageswort 143 lautet:
WETTER
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Marktforschung: Umfragen mit Gewinn
30.5.2010 von eBM.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Deshalb belohnen wir Sie für die Zeit, die Sie investieren, um uns Ihre Meinung zu aktuellen Themen und neuen Produkten mitzuteilen. Für Ihre Teilnahme an unseren Studien erhalten Sie jährlich eine Prämie, die wir Ihnen gegen Jahresende persönlich überreichen. Zusätzlich bekommen Sie für jede einzelne Umfrage einen Gewinn-Code für unser Gewinnspiel 2010.
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Wie schreibe ich gut lesbare Texte?
30.5.2010 von eBM.
Philipp Imhof. “Wie schreibe ich gut lesbare Texte? Schreibtraining - beruflich und privat”
5. Auflage. eBM. München, 2008.
„Der Autor, langjähriger Redakteur, Lektor und Übersetzer für die 2b2c-Gruppe sowie Dozent an der Münchner Volkshochschule, stellt Ihnen hier die Merkmale gelungener Texte vor. An zahlreichen Beispielen erläutert er das Verfassen ansprechender und eleganter Texte. Wie gliedere ich ein Thema? Wie erreiche ich eine abwechslungsreiche Satzstruktur? Warum sollte ich Passiv und “-ung-Wörter” meiden? Was hat es mit Wortfeldern und Synonymen auf sich? All dies stellt Philipp Imhof in seinem Ratgeber auf anregende Weise dar und nimmt Ihnen so die Angst vor dem leeren weißen Blatt.“ (John Scroby)
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Literatur: Philipp Imhof “Zerfall”
30.5.2010 von eBM.
Leseprobe
„Zerfall“
Erzählung von Philipp Imhof
Er bewunderte wie die Worte aus Beatrices Mund tanzten. Beatrice war grazil, ihr Körper biegsam, voller Spannung. Wie eine Ballett-Tänzerin verfügte sie über eine unglaubliche Souveränität ihrer Bewegungen. Sie redete und lächelte und aß und trank und redete und lächelte. Sie trug eine hellblaue Seidenbluse unter der Hans ihre Brustwarzen durchschimmern sah, klein und hart. Hans hörte ihr zu. Zuhören, nichts erzählen, sich nichts ausdenken, nicht über die Wirkung seiner Worte nachdenken müssen. Einfach nur zuhören. Er versenkte sich in ihr Gesicht, ihre Augen, ihren Mund, tauchte ein in die Flut ihrer Geschichten: erfrischend und kühl.
Die ganze Geschichte finden Sie in dem Heft “Fremdes Fleisch”
herausgegeben von PI Kulturbüro.
Jetzt anfordern unter philipp.imhof@2b2c.de
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Gesundheit aktuell: Sich wohlfühlen …
30.5.2010 von eBM.
und die Seele baumeln lassen …
Aber was versteht man eigentlich unter Seele? Es existieren unterschiedlichste Definitionen dieses Begriffs: je nach dem, ob man ihn religiös, mythisch, philosophisch oder psychologisch betrachtet. Im heutigen Sprachgebrauch ist oft die Gesamtheit aller Gefühlsregungen und geistigen Vorgänge bei uns Menschen gemeint. Die Seele des Menschen wird weitgehend mit dem Begriff „Psyche“ verbunden.
Was soll man machen, wenn die Seele krank wird?
Das lifemax-Team kann Ihnen helfen. Damit Sie das Gefühl der Geborgenheit wieder erlangen …
Mehr dazu auf www.lifemax.2b2c.de
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Wie schreibe ich Texte?
29.5.2010 von bloggerTeam.
„Wie schreibe ich gut lesbare Texte?“
Philipp Imhof. “Wie schreibe ich gut lesbare Texte? Schreibtraining: beruflich und privat”.5. Auflage. eBM. München, 2008.
„Der Autor, langjähriger Redakteur, Lektor und Übersetzer für die 2b2c-Gruppe sowie Dozent an der Münchner Volkshochschule, stellt Ihnen hier die Merkmale gelungener Gebrauchstexte vor. An zahlreichen Beispielen erläutert er das Verfassen ansprechender und eleganter Texte im Alltag. Wie gliedere ich ein Thema? Wie erreiche ich eine abwechslungsreiche Satzstruktur? Warum sollte ich Passiv und “-ung-Wörter” meiden? Was hat es mit Wortfeldern und Synonymen auf sich? All dies stellt Philipp Imhof in seinem Ratgeber auf anregende Weise dar und nimmt Ihnen so die Angst vor dem leeren weißen Blatt.“ (John Scroby)
Nutzen Sie dieses Angebot – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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PI
29.5.2010 von bloggerTeam.
Neue Literatur: Philipp Imhof. „post mortem“
„post mortem“Theaterstück von Philipp ImhofLeseprobe
Es ist kalt, Winter. Bahnhof, Züge fahren vorbei, Lautsprecherdurchsagen.Tomar, mit kleinem Gepäck, sieht sich um, unruhig und voller Angst.Neben ihm steht Läuffer in einem schäbigen Mantel. Obwohl ziemlich heruntergekommen, sieht man ihm an, dass er früher eine elegante Erscheinung war.
TOMARWo sollte er hin?LÄUFFERWer?TOMARIch war in Einzelhaft, ich durfte mit niemandem sprechen.LÄUFFERIch kann mich noch an die langen kalten Winter erinnern. Ich werde in einen der Züge steigen und verschwinden. Niemand wird mich suchen, niemand wird mich finden.TOMARSie wollen mich zerstören.LÄUFFERWer?TOMARIch schlafe nicht mehr, schließe nachts nur ein Auge. Ein Auge und ein Ohr halte ich immer offen, das kleinste Geräusch lässt mich hochfahren, Schweiß klebt auf meiner Haut, mein Mund ist trocken.
Wie geht es weiter?Mehr dazu in dem Buch „Fremdes Fleisch” – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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Zerfall!
29.5.2010 von bloggerTeam.
Neue Literatur: Philipp Imhof. „Zerfall“
„Zerfall“Erzählung von Philipp ImhofLeseprobe
Dunkelheit. Die kalte Nachtluft tat ihm gut. Er fühlte sich auf einmal sehr leicht. Er wusste nicht wohin, nur weiter, weiter …Um 5 Uhr morgens hatte plötzlich das Telefon geklingelt. Hans war hochgeschnellt, es klingelte wieder, schrill und unerbittlich. Hans wusste wer dran war, er hob trotzdem ab: „Dich kriegen wir auch noch!“ Hans erkannte Romgons Stimme. Jene Entschiedenheit, die keinen Widerspruch zuließ. Der Anruf hatte ihn in Panik versetzt. An Schlaf war nicht mehr zu denken. Hans war in seine Kleider gesprungen und aus dem Haus gerannt. Sie waren hinter ihm her. Sie würden ihn kriegen, früher oder später.
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Vorträge!
29.5.2010 von bloggerTeam.
Vorträge von Philipp Imhof
Philipp Imhof studierte Literatur- und Theaterwissenschaft und arbeitet in einer Dialogmarketing-Agentur. Außerdem ist er als Lektor, Übersetzer und Kommunikations-Coach u.a. für die 2b2c-Firmengruppe tätig.
An der Münchner Volkshochschule hält er regelmäßig Vorträge und Seminare zu literarischen Themen:• Klassiker der Weltliteratur: u.a. Ovid. „Metamorphosen“; Dante. „Die Göttliche Komödie“; „Das Nibelungenlied“; Shakespeare. „Hamlet“; Goethe. „Faust“.• Antike Mythologie (z.B. Orpheus-Mythos)• Deutsche Gedichte von Gryphius bis Grünbein• Postmoderne Romane: u.a. Ransmayr. „Die letzte Welt“; B.E. Ellis. „American Psycho“; Ondaatje. „Der englische Patient“
Außerdem bietet er an Münchner Volkshochschule immer wieder Kurse im Bereich Grundbildung und berufliche Bildung:• Wie schreibe ich gut lesbare Texte? – Schreibtraining: beruflich und privat• Schreibtraining für die Schule• Sprach- und Schreibtraining für Call-Center-Mitarbeiter• Einstieg in die Rhetorik – leichter reden, besser schreiben
Nutzen Sie diese Angebote – Informieren Sie sich über das aktuelle Programm: www.mvhs.de
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Wie schreibe ich Texte?
29.5.2010 von bloggerTeam.
„Wie schreibe ich gut lesbare Texte?“
Philipp Imhof. “Wie schreibe ich gut lesbare Texte? Schreibtraining: beruflich und privat”.5. Auflage. eBM. München, 2008.
„Der Autor, langjähriger Redakteur, Lektor und Übersetzer für die 2b2c-Gruppe sowie Dozent an der Münchner Volkshochschule, stellt Ihnen hier die Merkmale gelungener Gebrauchstexte vor. An zahlreichen Beispielen erläutert er das Verfassen ansprechender und eleganter Texte im Alltag. Wie gliedere ich ein Thema? Wie erreiche ich eine abwechslungsreiche Satzstruktur? Warum sollte ich Passiv und “-ung-Wörter” meiden? Was hat es mit Wortfeldern und Synonymen auf sich? All dies stellt Philipp Imhof in seinem Ratgeber auf anregende Weise dar und nimmt Ihnen so die Angst vor dem leeren weißen Blatt.“ (John Scroby)
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Das fängt ja gut an - Lyrik von PI
29.5.2010 von eBM.
Schlagschatten
abgezirkelter Bewegungen.
In schnellem Spiegelspiel
die Augen sinken lassen
in umhüllendes Dunkel.
Philipp Imhof, 2004
Geschrieben in Kreativ, Lyrik, PI | Keine Kommentare »
Das Tageswort (141)
29.5.2010 von eBM.
Hier erscheint jeden Tag ein einziges Wort bzw. ein Begriff, der mir spontan für diesen Tag einfällt:als Motto, Kommentar, Tagebuch, Merkzettel, Stichwort, mit und ohne tiefere Bedeutung, assosziativ, subjektiv …
Haben auch Sie ein Tageswort? Schreiben Sie’s in diesen Blog. Alles wird veröffentlicht, jeden Tag ein neues Wort …
Das Tageswort 141 lautet:
TECHNIK
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Wie schreibe ich Texte?
28.5.2010 von bloggerTeam.
„Wie schreibe ich gut lesbare Texte?“
Philipp Imhof. “Wie schreibe ich gut lesbare Texte? Schreibtraining: beruflich und privat”.5. Auflage. eBM. München, 2008.
„Der Autor, langjähriger Redakteur, Lektor und Übersetzer für die 2b2c-Gruppe sowie Dozent an der Münchner Volkshochschule, stellt Ihnen hier die Merkmale gelungener Gebrauchstexte vor. An zahlreichen Beispielen erläutert er das Verfassen ansprechender und eleganter Texte im Alltag. Wie gliedere ich ein Thema? Wie erreiche ich eine abwechslungsreiche Satzstruktur? Warum sollte ich Passiv und “-ung-Wörter” meiden? Was hat es mit Wortfeldern und Synonymen auf sich? All dies stellt Philipp Imhof in seinem Ratgeber auf anregende Weise dar und nimmt Ihnen so die Angst vor dem leeren weißen Blatt.“ (John Scroby)
Nutzen Sie dieses Angebot – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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Das Zitat: Novalis
28.5.2010 von eBM.
Hier finden Sie immer wieder literarische Zitate berühmter Autoren, heute von Novalis:
Frühzeitg hab ich meine prekäre Existenz fühlen gelernt und vielleicht ist dieses Gefühl das erste Lebensgefühl in der künftigen Welt.
Sinn und Zusammenhang? Hintergründe?
Der Kulturcoach hilft weiter!
Schreiben Sie an philipp.imhof@2b2c.de
Der Kulturcoach - für alle, die mehr wissen wollen.
Geschrieben in Kreativ, PI | Keine Kommentare »
Marktforschung: Umfragen mit Gewinn
28.5.2010 von eBM.
p>Ihre Meinung ist uns wichtig. Deshalb belohnen wir Sie für die Zeit, die Sie investieren, um uns Ihre Meinung zu aktuellen Themen und neuen Produkten mitzuteilen. Für Ihre Teilnahme an unseren Studien erhalten Sie jährlich eine Prämie, die wir Ihnen gegen Jahresende persönlich überreichen. Zusätzlich bekommen Sie für jede einzelne Umfrage einen Gewinn-Code für unser Gewinnspiel 2010. Hier können Sie Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro gewinnen.
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VHS Lyrik-Seminar: Heinrich Heine
28.5.2010 von eBM.
Die schönsten deutschen Gedichte von Gryphius bis Grünbein
Lyrik-Seminar mit Philipp Imhof, M.A
Ab 11.3.2010, immer donnerstags, 18.00
Goethes „Zauberlehrling“, Schillers „Bürgschaft“, Rilkes „Panther“ – vielleicht haben Sie diese Gedichte noch aus ihrer Schulzeit in Erinnerung. Dieses Seminar lädt Sie ein, die schönsten und wichtigsten deutschen Gedichte (wieder) zu entdecken. An 10 Abenden begegnen wir 10 verschiedenen Autoren, die jeweils für eine bestimmte Epoche der deutschen Literatur stehen:
11.3. Andreas Gryphius
18.3. Goethe / Schiller
25. 3. Friedrich Hölderlin
15.4. Heinrich Heine
22.4. Rainer Maria Rilke
29.4. Georg Trakl
6.5. Bertolt Brecht
20.5. Paul Celan
9.6. Ingeborg Bachmann
17.6. Durs Grünbein
Sie können ein Gesamtpaket buchen oder jeden Termin einzeln.
In der ersten Sitzung erhalten Sie einen Lyrik-Reader mit den besprochenenen Gedichten.
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PI
28.5.2010 von bloggerTeam.
Neue Literatur: Philipp Imhof. „post mortem“
„post mortem“Theaterstück von Philipp ImhofLeseprobe
Es ist kalt, Winter. Bahnhof, Züge fahren vorbei, Lautsprecherdurchsagen.Tomar, mit kleinem Gepäck, sieht sich um, unruhig und voller Angst.Neben ihm steht Läuffer in einem schäbigen Mantel. Obwohl ziemlich heruntergekommen, sieht man ihm an, dass er früher eine elegante Erscheinung war.
TOMARWo sollte er hin?LÄUFFERWer?TOMARIch war in Einzelhaft, ich durfte mit niemandem sprechen.LÄUFFERIch kann mich noch an die langen kalten Winter erinnern. Ich werde in einen der Züge steigen und verschwinden. Niemand wird mich suchen, niemand wird mich finden.TOMARSie wollen mich zerstören.LÄUFFERWer?TOMARIch schlafe nicht mehr, schließe nachts nur ein Auge. Ein Auge und ein Ohr halte ich immer offen, das kleinste Geräusch lässt mich hochfahren, Schweiß klebt auf meiner Haut, mein Mund ist trocken.
Wie geht es weiter?Mehr dazu in dem Buch „Fremdes Fleisch” – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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Kultur-Coaching
28.5.2010 von eBM.
Beschäftigung mit Kunst und Kultur, mit Musik, Theater, Literatur und Philosophie ist niemals vergeudete Zeit, denn sie hilft einen kreativen Blick zu erlernen und zu trainieren. Dabei gelangen Sie zu überraschenden Einsichten und Erkenntnissen, die sich durch rationales Nachdenken nicht erschließen; dies kann Ihnen den Weg weisen für neue unkonventionelle Strategien in Ihrem Leben.
WAS BIETET KULTUR-COACHING?
Fachkundige Gespräche und auf ihre Situation abgestimmte Analysen bestimmter Kunstwerke (Bücher, Theateraufführungen, Filme, Ausstellungen, Bilder, Konzerte)
Tipps, Empfehlungen und Hintergrundinformationen zu aktuellen Veranstaltungen und literarischen Neuerscheinungen
Gespräche mit Künstlern und Kulturschaffenden, Führungen, Atelierbesuche etc.
Seminare zu kulturellen Themen
Schnellinfo: Beantwortung ihrer Fragen zu Literatur, Film, Musik, Theater, bildender Kunst, Geschichte und Philosophie
Stellen Sie Fragen unter: philipp.imhof@2b2c.de
Der Kultur-Coach - für alle, die mehr wissen wollen.
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Kommunikation!
28.5.2010 von bloggerTeam.
Kommunikation
Wir helfen Ihnen, mit Ihrem Gegenüber in Dialog zu treten. Zwischenmenschliche Kommunikation kann beispielhaft definiert werden als eine Form sozialen Handelns, das mit subjektivem Sinn verbunden ist und auf das Denken, Fühlen und Handeln anderer Menschen bezogen stattfindet. Es handelt sich also um ein verbales bzw. nonverbales Miteinander-in-Beziehung-Treten von Menschen zum Austausch von Informationen.Wir zeigen Ihnen, wie Sie Verhandlungssituationen im Alltag effektiver gestalten können. Persönliche Kontakte sind in Zeiten immer größer werdenden Wettbewerbs der wichtigste Erfolgsfaktor. Wir vermitteln Ihnen, wie Sie schnell einen guten Draht zu anderen Menschen aufbauen können. In unserem Seminar erfahren Sie auch, wie Sie Aufbau und Pflege eines Beziehungsnetzwerkes bewerkstelligen können.· Präsentation und Rhetorik · Small Talk (Nie wieder peinliche Gespräche)· Gesprächsführung und Verhandeln (auch interkulturell)· Dialektik-Training (Argumentieren in Stress-Situationen)
Mehr dazu auf: www.lifemax.2b2c.de
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Zerfall!
28.5.2010 von bloggerTeam.
Neue Literatur: Philipp Imhof. „Zerfall“
„Zerfall“Erzählung von Philipp ImhofLeseprobe
Dunkelheit. Die kalte Nachtluft tat ihm gut. Er fühlte sich auf einmal sehr leicht. Er wusste nicht wohin, nur weiter, weiter …Um 5 Uhr morgens hatte plötzlich das Telefon geklingelt. Hans war hochgeschnellt, es klingelte wieder, schrill und unerbittlich. Hans wusste wer dran war, er hob trotzdem ab: „Dich kriegen wir auch noch!“ Hans erkannte Romgons Stimme. Jene Entschiedenheit, die keinen Widerspruch zuließ. Der Anruf hatte ihn in Panik versetzt. An Schlaf war nicht mehr zu denken. Hans war in seine Kleider gesprungen und aus dem Haus gerannt. Sie waren hinter ihm her. Sie würden ihn kriegen, früher oder später.
Wie geht es weiter?Die ganze Geschichte finden Sie in dem Buch „Fremdes Fleisch” – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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Technik: MP3
28.5.2010 von eBM.
MP3: Das Audio-Format setzt sich immer mehr durch.
Aber welche Dateiformate gibt es eigentlich noch?
Im Unterschied zu WMA-Dateien sind MP3-Dateien nicht mit einem DRM-Schutz (Digitales Rechte- Management) versehen. Somit lassen sich MP3-Dateien auf dem Computer mit praktisch jedem Abspielprogramm verwalten, abspielen und auf nahezu jedem WMA/MP3-Player übertragen.
WMA-Dateien ermöglichen im Zusammenspiel mit dem Windows Media Player das „Digitale Rechte- Management“, bei dem Sie zur Musikdatei eine Lizenz erhalten, die Ihre Rechte (anhören, brennen, kopieren) genau definiert. WMA-Dateien lassen sich auf jedem PC mit Windows Media Player und auf vielen WMA/MP3-Playern nutzen.
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Wie schreibe ich Texte?
28.5.2010 von bloggerTeam.
„Wie schreibe ich gut lesbare Texte?“
Philipp Imhof. “Wie schreibe ich gut lesbare Texte? Schreibtraining: beruflich und privat”.5. Auflage. eBM. München, 2008.
„Der Autor, langjähriger Redakteur, Lektor und Übersetzer für die 2b2c-Gruppe sowie Dozent an der Münchner Volkshochschule, stellt Ihnen hier die Merkmale gelungener Gebrauchstexte vor. An zahlreichen Beispielen erläutert er das Verfassen ansprechender und eleganter Texte im Alltag. Wie gliedere ich ein Thema? Wie erreiche ich eine abwechslungsreiche Satzstruktur? Warum sollte ich Passiv und “-ung-Wörter” meiden? Was hat es mit Wortfeldern und Synonymen auf sich? All dies stellt Philipp Imhof in seinem Ratgeber auf anregende Weise dar und nimmt Ihnen so die Angst vor dem leeren weißen Blatt.“ (John Scroby)
Nutzen Sie dieses Angebot – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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INFO 2010!
28.5.2010 von bloggerTeam.
Liebe Kommentatoren,
Bitte beachten Sie unsere Blogger-Regeln. Danke!
Wir sind ein ordentlicher BLOG. Wir möchten, dass alle Kommentare unseren Bestimmungen entsprechen.
Bitte betreiben Sie keine Werbung; weder in eigener Sache, noch für andere. Bitte verlinken Sie Ihre Kommentare nicht auf andere (Web)Seiten. Bitte hinterlassen Sie keine sonstigen Links. Bitte geben Sie eine echte gültige E-Mail an.
Falls dennoch Werbung stattfinden sollte, oder unsere Blogger-Regeln nicht eingehalten werden, so werden wir den Kommentar sofort abändern oder ganz löschen.
Ihr SYSOP

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Gesunde Ernährung: Leichte Kost
28.5.2010 von eBM.
Leichte Kost liegt im Trend. Alle Hersteller dürfen ihre Produkte “light” nennen, wenn sie 30 Prozent weniger Fett oder Zucker als das Originalprodukt enthalten. Zum Beispiel: Kartoffelchips. Ein “leichter Genuss”? Nein, Fett im Überfluss.
Kochen Sie Ihre Mahlzeiten selbst! Es lohnt sich. Sie wissen genau welche Zutaten Sie in Ihrem Essen haben und Sie kennen die Grundprodukte, da Sie sie ja selbst eingekauft haben. Achten Sie dabei immer auf Qualität und Frische!
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Vorträge!
28.5.2010 von bloggerTeam.
Vorträge von Philipp Imhof
Philipp Imhof studierte Literatur- und Theaterwissenschaft und arbeitet in einer Dialogmarketing-Agentur. Außerdem ist er als Lektor, Übersetzer und Kommunikations-Coach u.a. für die 2b2c-Firmengruppe tätig.
An der Münchner Volkshochschule hält er regelmäßig Vorträge und Seminare zu literarischen Themen:• Klassiker der Weltliteratur: u.a. Ovid. „Metamorphosen“; Dante. „Die Göttliche Komödie“; „Das Nibelungenlied“; Shakespeare. „Hamlet“; Goethe. „Faust“.• Antike Mythologie (z.B. Orpheus-Mythos)• Deutsche Gedichte von Gryphius bis Grünbein• Postmoderne Romane: u.a. Ransmayr. „Die letzte Welt“; B.E. Ellis. „American Psycho“; Ondaatje. „Der englische Patient“
Außerdem bietet er an Münchner Volkshochschule immer wieder Kurse im Bereich Grundbildung und berufliche Bildung:• Wie schreibe ich gut lesbare Texte? – Schreibtraining: beruflich und privat• Schreibtraining für die Schule• Sprach- und Schreibtraining für Call-Center-Mitarbeiter• Einstieg in die Rhetorik – leichter reden, besser schreiben
Nutzen Sie diese Angebote – Informieren Sie sich über das aktuelle Programm: www.mvhs.de
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etec.2b2c.de
28.5.2010 von bloggerTeam.
Derzeit arbeiten wir an unseren Servern und erweitern unsere Systeme und Netzwerke, damit wir zukünftig mehr Beiträge speichern können…
Vereinzelt kann es zu Beitragsüberschneidungen und Beitrags-Verzögerungen kommen.
Ihr Sysop

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FAUST HEUTE
28.5.2010 von eBM.
Hier finden Sie täglich ein bekanntes Zitat aus Goethes “Faust”.
Beginnen Sie den Tag mit einem Spruch aus Goethes genialer Dichtung. Genießen Sie eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur. Merken Sie, wie oft Sie vielleicht Goethe zitieren, ohne es zu wissen …
BACCALAUREUS
Im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist.
(Faust II)
Möchten Sie mehr wissen? Die Hintergründe erfahren?
Der Kulturcoach hilft weiter!
Schreiben Sie an philipp.imhof@2b2c.de
Der Kulturcoach - für alle, die mehr wissen wollen.
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Das Tageswort (140)
28.5.2010 von eBM.
Hier erscheint jeden Tag ein einziges Wort bzw. ein Begriff, der mir spontan für diesen Tag einfällt:als Motto, Kommentar, Tagebuch, Merkzettel, Stichwort, mit und ohne tiefere Bedeutung, assosziativ, subjektiv …
Haben auch Sie ein Tageswort? Schreiben Sie’s in diesen Blog. Alles wird veröffentlicht, jeden Tag ein neues Wort …
Das Tageswort 140 lautet:
BEWEGUNG
Geschrieben in Kreativ, PI | Keine Kommentare »
Marktforschung: Umfragen mit Gewinn
27.5.2010 von eBM.
p>Ihre Meinung ist uns wichtig. Deshalb belohnen wir Sie für die Zeit, die Sie investieren, um uns Ihre Meinung zu aktuellen Themen und neuen Produkten mitzuteilen. Für Ihre Teilnahme an unseren Studien erhalten Sie jährlich eine Prämie, die wir Ihnen gegen Jahresende persönlich überreichen. Zusätzlich bekommen Sie für jede einzelne Umfrage einen Gewinn-Code für unser Gewinnspiel 2010. Hier können Sie Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro gewinnen.
Geschrieben in PI | Keine Kommentare »
Technik: Heimkino
27.5.2010 von eBM.
In Deutschland gewinnt das Heimkino langsam immer mehr Bedeutung. Neueste Digitaltechnik macht Kinogenuss zu Hause möglich. Blu-Ray-Technologie und große Bildschirme mit Diagonalen von über 2 Metern sowie extrem leise Beamer lassen keine Wünsche mehr offen.
Mehr Infos unter: www.etronic.2b2c.de
Geschrieben in Werbung, PI | Keine Kommentare »
Gesunde Ernährung: Obst und Gemüse
27.5.2010 von eBM.
Essen Sie genügend sekundäre Pflanzenstoffe?
Eine Reihe pflanzlicher Inhaltsstoffe hat in den letzten Jahren für Schlagzeilen gesorgt: die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe. Diese Gruppe beinhaltet chemisch sehr unterschiedliche Verbindungen, von denen bisher nur ein kleiner Teil erforscht ist. Derzeit geht man von einer Gesamtzahl von 50.000 bis 100.000 aus. Sie dienen Pflanzen als Farbstoffe, zum Schutz vor Krankheiten und Schädlingen und regulieren das Wachstum. Da diese Verbindungen nur in sehr geringen Mengen vorkommen und im Gegensatz zu Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten keinen eigenen Nährwert haben, schenkte man ihnen lange Zeit kaum Beachtung. Mittlerweile weiß man jedoch, dass sie nicht nur in den Pflanzen, sondern auch beim Menschen wichtige Schutzfunktionen ausüben; deshalb nennt man sie auch bioaktive Stoffe. Wissenschaftler fanden heraus, dass Menschen, die häufig Obst und Gemüse und damit sekundäre Pflanzenstoffe verzehren, wesentlich seltener von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs betroffen sind.
Mehr Infos unter www.lifemax.2b2c.de
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Kultur-Coaching
27.5.2010 von eBM.
Beschäftigung mit Kunst und Kultur, mit Musik, Theater, Literatur und Philosophie ist niemals vergeudete Zeit, denn sie hilft einen kreativen Blick zu erlernen und zu trainieren. Dabei gelangen Sie zu überraschenden Einsichten und Erkenntnissen, die sich durch rationales Nachdenken nicht erschließen; dies kann Ihnen den Weg weisen für neue unkonventionelle Strategien in Ihrem Leben.
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Fachkundige Gespräche und auf ihre Situation abgestimmte Analysen bestimmter Kunstwerke (Bücher, Theateraufführungen, Filme, Ausstellungen, Bilder, Konzerte)
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Seminare zu kulturellen Themen
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Stellen Sie Fragen unter: philipp.imhof@2b2c.de
Der Kultur-Coach - für alle, die mehr wissen wollen.
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BLOGWORX
27.5.2010 von eBM.
Verantwortlich für die Inhalte dieses Blogs ist der Herausgeber. Dieser BLOG ist ein publizistisches bedingungslos kostenloses Internetangebot und zum Zwecke der freien Meinungsbildung der Leser eingerichtet. Dieser Blog wird von BLOGWORX unterstützt.
etec Kommunikationsgesellschaft bR
Abteilung: BLOGWORX (webworx)
Leutweinstr.20, 81929 München
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Vortrag: Dante “Die göttliche Komödie”
27.5.2010 von eBM.
Klassiker der Weltliteratur: Dante. “Die Göttliche Komödie“
Literarisches Seminar mit Philipp Imhof, M.A.
9.5.2010; 10.00, VHS Gasteig
Dante Aligheri verfasste dieses wohl wichtigste Epos des europäischen Mittelalters zwischen 1300 – 1321. In diesem Seminar wird nicht nur die „Divina Commedia“ vorgestellt, sondern auch die wichtigsten Stationen der Wirkungsgeschichte in Literatur (z.B. Milton, Goethe, Balzac, Peter Weiss, Eco, B.E.Ellis) Malerei (Botticelli, Blake, Dalí, Rauschenberg) bis hin zum Hollywood-Thriller (”Sieben”).
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FAUST HEUTE
27.5.2010 von eBM.
Hier finden Sie täglich ein bekanntes Zitat aus Goethes “Faust”.
Beginnen Sie den Tag mit einem Spruch aus Goethes genialer Dichtung. Genießen Sie eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur. Merken Sie, wie oft Sie vielleicht Goethe zitieren, ohne es zu wissen …
MEPHISTO
Wenn man der Jugend reine Wahrheit sagt
Die gelben Schnäbeln keineswegs behagt,
Sie aber hinterdrein nach Jahren
Das alles derb an eigner Haut erfahren,
dann dünkeln sie es käm’ aus eignem Schopf;
Da heißt es denn: der Meister war ein Tropf.
(Faust II)
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Der Kulturcoach hilft weiter!
Schreiben Sie an philipp.imhof@2b2c.de
Der Kulturcoach - für alle, die mehr wissen wollen.
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