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Technik: Handy
Simlock:
Handys mit Prepaid-Karten verfügen über eine Gerätesperre, die verhindern soll, dass man das Gerät mit anderen Simkarten nutzt. Diese Sperren werden als „Simlock“ bezeichnet, weil sie das Handy für die Sim-Karten-Nutzung sperren. Aber: Netz-Anbieter verkaufen Handys zusammen mit Prepaid-Karten oft günstiger. Bei einer vorzeitigen Entsperrung werden Gebühren von 50-100 Euro fällig, abhängig vom Netz-Anbieter. Die Entsperrung erfolgt dabei immer über den Anbieter. Dort kann man einen Entsperrcode anfordern. Dieser wird einfach ins Handy eingegeben und danach kann das Handy mit anderen Karten benutzt werden.
Merke: Beim Gebrauchtkauf von Handys sollte man immer darauf achten, dass sie keinen SIM-Lock haben.
Net-Lock:
Dies ist ebenfalls eine Sperrfunktion. Dabei wird das Handy auf ein bestimmtes Netz festgelegt und kann nur mit Karten aus diesem Netz benutzt werden. Diese Sperre ist weniger restriktiv, da man bei einem Net-Lock etwa im Netz von D1 auch Karten von anderen Anbietern des D1-Netzes nutzen kann.
Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe anbieterspezifischer Sperrfunktionen. So sind Callya Geräte häufig nur mit Callya Karten nutzbar („Callya Lock“) oder Xtra Karten nur mit Xtra Geräten („Xtra Lock“).
Merke: Vor dem Kauf sollte man sich überlegen, ob es sich lohnt, ein gesperrtes Gerät günstig zu erwerben und dafür an einen teuren Tarif gebunden zu sein. Häufig rechnet es sich, wenn man für ein freies Gerät 10 oder 20 Euro mehr bezahlt, dafür aber mit einem günstigeren Tarif telefonieren kann.
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